Patientinnen und Patienten trainieren betreut auf der Trainingsfläche des FPZ Halle

Therapie

Die Therapien im Überblick

Wir definieren neue Standards.

Ob Ihre Beschwerden durch ein akutes Ereignis entstanden sind oder regelmäßig auftreten und nicht verschwinden wollen: Wir behandeln jede Indikation mit ihrem individuellen Anforderungsprofil.

  • 25.000 Patientinnen und Patienten
  • 21+ abgestimmte Therapiewege
  • 40+ spezialisierte Großgeräte

Wo stehen Sie gerade?

Sie haben eine akute Verletzung, die einer physiotherapeutischen Behandlung bedarf, und suchen eine Praxis, die schnell handlungsfähig ist?

Sie sind unzufrieden mit der Entwicklung Ihrer aktuellen Beschwerden und wünschen sich eine streng geführte Therapie zur Linderung der Symptome?

Leiden Sie schon länger unter starken Schmerzen? Sie halten die Schmerzen aus, wünschen sich aber zunehmend eine Lösung?

Dann sind Sie hier richtig. Wir haben über 25.000 Patientinnen und Patienten den Weg zur Schmerzlinderung gezeigt und freuen uns darauf, mit Ihnen Ihren Therapieweg zu gehen.

Der Aufbau jeder Therapie

Passiv und aktiv - beides hat seinen Platz.

Grundsätzlich bestehen die Therapiewege immer aus einer notwendigen Kombination von passiver und aktiver Therapie.

Welcher Anteil überwiegt, hängt von Ihrem Befund ab. Bei akuten Beschwerden steht die Linderung am Anfang, bei länger bestehenden der Aufbau. Beides schließt sich nicht aus - es folgt aufeinander.

Passive Therapie

Eine Behandlungsform ohne großen Einsatz von Muskelarbeit. Sie eignet sich besonders gut, um bei Akutereignissen erste Maßnahmen zur Verbesserung der Schmerzen durchzuführen, und ist für Patienten mit eingeschränkter Belastbarkeit und starken Schmerzen als Erstversorgung gedacht.

Sie findet über zwei Wege statt: Physiotherapie und Osteopathie.

Aktive Therapie

Die aktive Therapie schließt sich an die passive Behandlung an. Um Schmerzen effizient zu lindern, bedarf es der Aktivierung von Muskulatur, um bestehende Dysbalancen, fehlende Muskelkraft oder eingeschränkte Beweglichkeit der Gelenke gezielt zu verbessern.

Die FPZ-Konzepte

Gerätegestützt, gemessen, ärztlich begleitet.

Vier Therapiekonzepte auf Grundlage einer Kraftmessung - für Wirbelsäule, Hüfte, Knie und Knochen.

Ergebnisse nach Denner 1998

41 %
der Patientinnen und Patienten mit Brust- und Lendenwirbelsäulen-Syndrom …
56,8 %
der Patientinnen und Patienten mit Halswirbelsäulen-Syndrom waren nach …
93,5 %
der Wirbelsäulenpatientinnen und -patienten, die am Training teilnahmen, …

Quelle: Denner, A. (1998). Analyse und Training der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur. Berlin: Springer-Verlag

Wie wir arbeiten

Der Weg durch eine Therapie.

Sie wissen von Anfang an, was wann passiert.

  1. Passive Therapie

    Behandlungsform ohne großen Einsatz von Muskelarbeit. Sie eignet sich als Erstversorgung bei Akutereignissen, starken Schmerzen und eingeschränkter Belastbarkeit.

    Erstversorgung

  2. Befund und Messung

    Präzise Befunderhebung und, wo sinnvoll, eine gerätegestützte Kraftmessung. Damit steht fest, wo die Therapie ansetzt.

    Grundlage

  3. Aktive Therapie

    Aktivierung der Muskulatur, um Dysbalancen, fehlende Muskelkraft oder eingeschränkte Beweglichkeit gezielt zu verbessern.

    Aufbau

  4. Verlaufskontrolle

    Die Belastung wird angepasst, sobald sich die Werte verändern. Der Plan bleibt nicht stehen, während Sie sich weiterentwickeln.

    laufend

  5. Weiterführung

    Nach Abschluss der Verordnung können Sie das Training als Selbstzahler fortsetzen, wenn Sie den Aufbau halten möchten.

    optional

Lassen Sie uns gemeinsam Ihren Behandlungsplan erstellen.

Sie sind unsicher, welche Therapie zu Ihren Beschwerden passt? Der Therapie-Berater führt Sie in drei Schritten zu einer Empfehlung.